Umgebung Ausflüge/ Umgebung Ausflüge

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İzmir

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Kuşadası

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Pamukkale

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Bergama

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Ephesus(49 km Entfernung)

Ephesus ist die bedeutendste der zwölf Ionischen Städten der Antike, gegründet ca 6000 v.C. in der Neolitischen Zeit. Das heutige Ephesus wurde von General Lysimakhos im Auftrag von Alexander dem Großen ca. 300 v.Christus gegründet. Lysimakhos hat die Stadt anhand eines Planes von Hippodamos aus Milet gebaut.

Die Ionier kamen nach Angriffen der Dor an die Aegeische Küste und erbauten Ephesus. Unter der Herrschaft der Lidier konnten sie ihre Stadt weiter ausbauen. Bei einem Erdbeben im ersten Jahrhundert nach Christus wurde die Stadt stark beschädigt, später von Kaiser Tiberius wieder aufgebaut, jedoch wurde römischer Baustil anstelle des früheren hellenistischen verwandt. Obwohl Ephesus immer einer politisch und wirtschaftlich wichtige Stadt war, erhielt sie durch die Ankunft von Jungfrau Maria und Johannes dem Täufer zusätzlich auch religiöse große Bedeutung.

Dank seiner Bedeutung und dem Hafen war die Stadt die Hauptstadt der Römischen Provinz Asia.

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Die Kirche der Jungfrau Maria und die Basilika Johannes des Täufers (53 km)

Die Bewohner der Dörfer am Berg Bülbül feierten bis Ende des 18. Jahrhunderts jedes Jahr am 15. August am Panaya Kapulu, wie auch schon ihre Vorfahren, religiöse Feste. Ein Jahrhundert später erkannte die deutsche Nonne Anna Katharina Emmerich in einem Traum an diesem Ort das Haus der Jungfrau Maria. Obwohl sie von Kindheit an gehbehindert war und den Ort vorher nie gesehen hatte, konnte sie dem Vatikan die Umgebung so gut erklären, dass man tatsächlich die Ruinen einer sehr alten Kirche fand. Im Jahre 1957 wurden diese Ruinen vom Papst als das Haus der Jungfrau Maria anerkannt und zur Pilgerstätte erkoren.

Der heilige Johannes war ein Jünger Christus und ein Schreiber der Bibel. Höchstwahrscheinlich hat er Maria in diese Gegend gebracht. Nach seinem Tod wurde für ihn zunächst ein einfaches Grab am Südhang des Ayasuluk Hügels in der Nähe von Ephesus, wo er die letzten Jahres seines Lebens verbrachte, errichtet. Im 5. Jh. nach Christus wurden darauf zunächst eine holzgedeckte Basilika und in der Mitte des 6. Jh. nach Christi im Auftrag von Kaiser Justinian anstelle dieser Basilika eine andere mit Kuppeln errichtet. Zusammen mit dem Atrium hat sie eine Länge von 130 m.

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Şirince ( 57 km )

Etwa 8 km entfernt von Selcuk befindet sich ein hübsches kleines ehemals griechisches Dorf. Der ursprüngliche Name (KIRKINCA) soll auf 40 Personen zurückzuführen sein, welche von Zeit zu Zeit in den Bergen der Umgebung übernachteten. Im Laufe der Jahre wurde dann Kirkica,Kirkice, Kirkince und Cirkince daraus, bis der Ort zum Zeitpunkt der Gründung der Republik Türkei den jetzigen Namen erhielt. Bis 1924 hatte das griechische Dorf 1800 Einwohner.

Im Rahmen des dann stattfindenden Bevölkerungsaustausches verließen die meisten Einwohner das Dorf und ließen sich in Nea Efesos/Katerini nieder. Die Landwirtschaft, die sich ursprünglich auf Rebenanbau und Weinproduktion sowie Olivenernte stützte, begann sich danach mit dem Neuzuzug von Dörflern aus der Gegend von Moustheni und Domatia in Tabakanbau zu wandeln. In den letzten Jahren ist aufgrund des steigenden Tourismusinteresses an der Gegend jedoch wieder eine Umkehr dieser Entwicklung zu beobachten. Ausser Trauben und Oliven werden vermehrt Pfirsiche, Äpfel, Walnüsse und Feigen angebaut. Immer mehr der im Dorf noch vorhandenen ehemaligen griechischen Häuser wurden im Laufe der vergangenen Jahre zu reizenden Pensionen umgestaltet. Ausserdem gewinnen die Weine der Gegend immer größeren Bekanntheitsgrad in der Türkei.

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Sığacık und Teos (28 km)

5 km westlich von Seferihisar liegt in der Bucht von Sığacık ein kleines Fischerdorf, umgeben von Naturschönheiten. Es handelt sich um einen natürlichen Hafen, der seit 1521 dem Städtchen Teos Schutz bietet.

Die zerstörte Burg von Sığacık geht auf die Zeit der Selcuken zurück. Bevor sie von starken Erdbeben endgültig zerstört wurde, war sie bereits von den Osmanen wieder hergestellt worden. Nachdem sie als ein wichtiger strategischer Punkt der Ägäis von Kapitän Piri Reis entdeckt worden war, wurde sie aus Steinen, die Palak Mustafa Pasa aus den Ruinen von Teos auf Veranlassung von Sultan Süleyman herbeischaffen ließ, gebaut. Die derzeitige Form geht auf die Jahre 1521-1522 zurück.

Teos, welches sich etwa 1 km südlich vom Dorf Sığacık am Meer befindet, wurde 1000 Jahre vor Christi als ionische Kolonie gegründet. Athames, der Sohn von Dionysos, ist als der Gründer bekannt. Zunächst stand Teos unter der Herrschaft der Perser, dann der Lidyer, danach wieder der Perser. Unter den Ioniern erwarb Teos die Unabhängigkeit und entwickelte sich auf architektonischem und wirtschaftlichen Sektor zu einer wichtigen Stadt. Eine Zeitlang wurde es sogar Hauptstadt der Ionier und konkurrierte mit Ephesus. In Teos finden sich Reste aus hellenistischer und römischer Zeit. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist der große Dionysos Tempel. Außerdem finden sich Reste der Agora, Theater, Odeon und des Hafens.

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